Autor Adrian v. Radecke

NEU BEI COMBYNE: PINKY LAING

Bunt und auf Wunsch maßgeschneidert: die angesagte Londoner Designerin Pinky Laing fertigt super sexy Military Jacken .

Pinky Laing ist eine Mode-Designerin aus England. Ihre gleichnamige Modemarke ist vor allem für die ausgefallenen Military-Jacken bekannt. Dabei versucht die Designerin so authentisch wie möglich zu bleiben und verziert jedes einzelne It-Piece mit Original-Epauletten, -Borten, -Paspeln und -Posamenten aus den Vierziger- und Fünfzigerjahren.

Pinky Laing sagt über ihre angesagten Must-Haves: “Each jacket is finished with authentic braiding dating from the 1940’s and ’50’s from a supplier who found boxes of it lying on dusty shelves in a warehouse haberdashery off Bethnal Green Road over 30 years ago.”

Blaue Military Jacke von Designerin Pinky Laing Weiße Military Jacke von Designerin Pinky Laing Schwarze Military Jacke von Designerin Pinky Laing Graue Military Jacke von Designerin Pinky Laing

Zur aktuellen Website von Pinky Laing geht es hier.

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MODE-GLOSSAR: VINTAGE

Mittlerweile in aller Munde, schon beinahe Mainstream. Aber kaum einer weiß, was Vintage wirklich ist . Laut Wikipedia steht der Begriff Vintage für hervorragend, altehrwürdig, alt sowie erlesen und bezeichnet eine Mode- bzw. Designrichtung, bezogen auf Kleidung, Möbel und Musikinstrumente oder auch Brillen, die im Retrolook der 1930er bis 1970er Jahre gestaltet wurde.

Original Vintage-Jacke von Chanel in rot und weiß Original Vintage-Jacke von Chanel in schwarz und weiß

Wenn man jedoch hinter die Kulissen des herkömmlichen Handels schaut, trifft diese Definition kaum mehr zu. Laut den Autoren des Blogs MESSYNESSY, ist ein Großteil der Vintage-Teile in Wirklichkeit weniger glamourösen Ursprungs.

Von Recycling-Vintage zu Vintage Couture

Doch statt über Kleidung vom Recyclinghof zu berichten, möchte ich Euch lieber einen kleinen Einblick in das Erlesenste aus dem Bereich Vintage-Mode gewähren. Zu einem der weltweit größten Vintage-Haute Couture-Kennern zählt Hamish Bowles, internationaler Editor-at-Large für die amerikanische Vogue – wandelndes Modegeschichtslexikon, wahrer Ästhet und Absolvent der renommierten Modehochschule Central Saint Martins in London. Sein Beruf ist Berufung.

Hamish hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, die schönsten und wertvollsten Vintage-Kleider des Universums zu erforschen. Für Modenarren wie mich hat er wohl auch einen der fantastischsten Jobs überhaupt, denn er bereist die Welt im Auftrag der Schönheit und der “Haute Couture”. Hamish besucht u.a. regelmässig unseren neuesten Special Content-Partner Didier Ludot in einem seiner Showrooms im Palais Royal mitten in Paris. Didier zählt zu einem der renommiertesten  Vintage und Couture Händler weltweit.

Für eine Stunde im Mode-Himmel

Als ich neulich in Paris war, um einige seiner Stücke zu fotografieren – darunter Raritäten von Alaia, Coco Chanel, Christian Dior und Elsa Schiaparelli – wurde ich für eine Stunde in einer seiner insgesamt drei Boutiquen, die sich alle im Palais Royal befinden, eingeschlossen, da Didiers Assistent Francois die Läden alleine beaufsichtigte. Cette heure je ne vais jamais oublier…

Karierte original Vintage-Jacke von Chanel Original Vintage-Jacke von Chanel in rosé

Nicht nur Hollywoodstars schmücken sich mittlerweile auf dem roten Teppich mit luxuriösen Vintage-Designerroben. Vintage ist viel mehr als nur ein vorübergehender Trend oder, schlimmer noch, modischer Hype. Rare Vintage-Teile zu entdecken ist eine Leidenschaft und immer mehr Modebegeisterte finden Gefallen an der Jagd nach dem Besten was Vintage zu bieten hat. Die erfolgreiche Beute ist sozusagen der Gipfel von Luxus und Individualität, denn wohl kaum ein Anderer auf der Welt wird exakt das gleiche Stück in der gleichen Kombination tragen.

Vintage für Mode-Dummies: Alt, nicht “alt gemacht”

Wer nach dem Begriff googelt, bekommt zahlreiche Angebote aller möglichen Online-Shops und Händler. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten. Viele Hersteller trimmen ihre Kollektionen einfach auf alt und geben ihnen einen gewollten “Used-Look”. Das mag wie Vintage aussehen, ist es aber nicht. Ebenso wenig wie der alte Cordrock, den die Großmutter noch irgendwo auf dem Speicher gelagert hat – es sein denn er ist von Jeanne Lanvin oder Balenciaga. Alt alleine reicht nicht. Vintage braucht Erlesenheit, es schwingt immer der Hauch von etwas Besonderem mit. Echte Designer-Stücke der 40er-, 50er-, 60er- und 70er-Jahre sind beliebte Raritäten, bei denen so einige Mode-Fans schwach werden.

Wo findet man Vintage- und Vintage-Couture-Schätze?

Seltene und schöne Stücke gibt es insbesondere in ausgesuchten Boutiquen, in speziellen Auktionshäusern, in Kostümverkäufen von Opern und Theatern sowie auf Antik- und Flohmärkten. Wer allerdings dort immer noch nicht das Vintage-It-Piece seiner kühnsten Träume gefunden hat, der könnte auch mal bei Carrie Bradshaw im Kleiderschrank nachsehen:

Und hier noch einige unserer besten Vintage-Insider:

Rianna & Nina, Berlin; Didier Ludot, Paris; Vintage Bowles Dokumentationen; Kerry Taylor Auctions, London; Vestiaire Collective Onlineshop; Rellik, London; Drouot Auktionen, Paris; Chez Sarah, Marché-aux-Puces Saint Ouen, Paris; Re-See Onlineshop; Amarcord, New York City; Loux the Vintage Guru, Afrika.

P.S. Eine selektierte Auswahl von Didier Ludot kannst Du ab sofort weltweit exklusiv bei uns kombinieren.

Viel Spass dabei!

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NEO GYARU: MANGA WAR GESTERN

“Neo Gyaru” ist Tokios neuester Trend aus der Kawaii Szene. Aber was ist das eigentlich ?

In Tokio gibt es so viele verschiedene Mode-Stile, Kulturen und Subkulturen – selbst für die hingebungsvollste Fashionista ist es nicht immer leicht, up to date zu sein. Jede Saison ändern sich die Trends, Subkulturen kommen und gehen, heute ist das eine “in” und morgen wieder “out”. Es gibt buchstäblich Hunderte, wenn nicht Tausende von Zeitschriften, die sich Tokios Streetstyle widmen. Aber Magazine werden einmal pro Woche oder einmal im Monat herausgegeben. In einem schnell lebigen Modemekka wie Tokio, können Trends in der Zeit, in der man über sie liest bereits verschwunden sein.

Fashion Girl im Neo Gyaru Streetlook Sandalen im Neo Gyaru Streetlook Fashion Girl in Tokios Szeneviertel Harajuku

Der Trend enthält Elemente aus den 90er Jahren der Shibuya Bewegung (lange Fingernägel, gebräunte Haut und voluminöses Haar) und beinhaltet zugleich Einflüsse aus dem Harajuku-kei. Jedoch wird der “neo gyaru” vor allem durch die westlichen Trends beeinflusst. Instagram und Co sei Dank. Die Modesüchtigen können die neuesten Trends aus der ganzen Welt mit einem Swipe auf ihrem Smartphone abrufen. Beim “neo gyaru” dreht sich alles um high-waisted Shorts, crop Tops, zerrissene Jeans, Kunstfellwesten und viel Bling Bling. Das Haar wird in leichten Wellen oder in einem Dutt getragen – kein Glätteisen oder Fön erforderlich! “Neo gyaru” Mädchen tragen oft farbige Kontaktlinsen in blau oder grün. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist das Shoppen auf den Straßen von Shibuya.

Alisa Ueno ist Model, Designerin, It-Girl und Mitbegründerin des “neo gyaru”. Ihre Modelinie Fig & Viper kann man in ganz Tokio finden. Ihr persönlicher Instagram Account [alisaueno] ist sehr populär und dient als Inspiration für eine wachsende Zahl von stylischen Tokioterinnen.

Designerin und Model Alisa Ueno Tokios It-Girl Alisa Ueno

Harajuku ist der gängige Name für das Stadtviertel rund um den Bahnhof Harajuku in Tokio. Harajuku ist vor allem bei jungen Japanern beliebt und gilt mit seinen vielen Läden und Boutiquen als eines der wichtigsten Modezentren Japans. Die kleine Einkaufsstraße Takeshita-dōri und der Harajuku-Abschnitt der Meiji-dōri zählen zu den wichtigsten Einkaufsmeilen. Die hier vorwiegend angebotene, etwas punklastige Jugendmode gab einem eigenen Stil, dem “Harajuku-Kei”, den Namen.

Bunter Harajuku Streetlook in Tokio Ayumi Seto im Harajuku Streetlook

Die japanische Bloggerin Ayumi Seto ist süß, liebenswert, aber auch edgy und ein wahres Chamäleon. In der Harajuku-Modeszene ist sie enorm populär. Ihr persönlicher Stil dreht sich um Band T-Shirts und um auffällige Schuhe. Die meisten ihrer Kleidungsstücke findet die Mini-Mode-Ikone in den Vintage-Läden der Seitenstraßen von Harajuku. Was sie trägt, wie sie es trägt, wo sie es trägt und was sie dabei isst, teilt sie ihren Fans täglich auf ihrem Blog mit.

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MODE-GLOSSAR: DAS CAPE

“Das Cape (auch als Pelerine bezeichnet) ist ein ärmelloser, weit geschnittener Umhang für Männer und Frauen mit geschlitzten Arm durchgriffen, oft mit (eventuell abnehmbarer) Kapuze. Es ist heute häufig als Regencape in Gebrauch, eine weitere Variante ist das schwarze Cape, als Abendmantel zum Frack getragen” (Quelle: Wikipedia)

In den 70er Jahren sah man Capes (gerne aus Loden gefertigt) häufig im normalen Straßenbild, jedoch fast nur als Damenkleidung. Obwohl sie durch ihren großzügigen Schutz durchaus praktisch sein können, sind sie nur noch selten zu sehen – sogar hierzulande, was mich ehrlich gesagt erstaunt, sind die Deutschen doch Vorreiter der “Funktionskleidung”.

Und plötzlich war das Cape wieder da

Hochwertige Pelerines sind Mode-TrendIn den letzten Jahren feierte das Cape weltweit sein Comeback, mit großem Erfolg, wie ich finde. Ob Country-Chic aus Tweed oder elegant aus Samt, ob von Valentino, Dolce & Gabbana oder Zorro, Capes sorgen immer für einen lässigen und zugleich eleganten Look.

Besonders hübsch, preiswert und ab sofort bei combyne zu haben sind die Modelle des jungen spanischen Labels Villaflor, das kürzlich von einer Mutter und ihren beiden  Töchtern in Madrid gegründet wurde. Ihre Kollektion besteht bisher aus drei City-, vier Country- und drei eleganten Abend-Modellen.

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NEU BEI COMBYNE: ACHTLAND

Das junge Designer-Label Achtland wurde erst 2010 von Oliver Lühr und Thomas Bentz in Berlin gegründet wurde und gilt schon als eine der kreativ wertvollsten deutschen Modemarken.

Achtland SS2015 Kollektin: Rotes Kleid Achland AW14/15 Kollektion: Bluse mit RockAchtland SS2014 Kollektion: blaue JackeAchtland AW13/14 Kollektion: blaues Kleid

Achtung, Achtland!

Nach mehrjährigem Aufbau des Labels in Deutschland, möchten die beiden mit Achtland nun international durchstarten und sind deshalb von Berlin nach London gezogen. In ihrem charmanten Studio in Shoreditch, das sich im Dachgeschoss einer alten Druckerei aus viktorianischer Zeit befindet, setzen die beiden weiterhin leidenschaftlich ihre Ideen und Ihre Liebe zur Kunst und Architektur in Form ihrer Kollektionen um. Viele Stücke werden in Handarbeit produziert und stehen für höchstes Schneiderhandwerk. Beide möchten sich von Trends unabhängig machen: „Wir wollen Stücke mit einer langen Haltbarkeit kreieren. Beständigkeit muss ein Wert in sich sein“, so Lühr.

Die Achtland-Gründer Thomas Bentz und Oliver Lühr

Achtland-Gründer: Oliver Lühr und Thomas BentzOliver Lühr ist Absolvent des Central Saint Martins College in London und war unter anderem für Chloé und Balenciaga tätig. Thomas Bentz hat in London Politik- und Wirtschaftswissenschaften studiert und einige Jahre für das renommierte Politikinstitut Chatham House gearbeitet.

Der Name Achtland geht auf eine Figur aus der irisch-keltischen Mythologie zurück: Die schöne Königin Achtland war unzufrieden mit der iridischen Männerauswahl und beschloss daher einen Gott zu heiraten und die Erde zu verlassen. Diese Entschlossenheit und Stärke entspricht der Stil-DNA des Labels.

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NEU BEI COMBYNE: MARINA HÖRMANSEDER

Bondage, Korsagen und Schmuck aus Wildschweinzähnen: Die österreichische Jungdesignerin Marina Hörmanseder überrascht uns mit ihrem Sinn fürs Morbide und Orthopädische. Aus dem Studio McQueen, ihrem früheren Arbeitgeber und Mentor nahm sie einen entscheidenden Impuls mit: sich mehr mit Korsetts zu beschäftigen.

“Ich habe viel recherchiert, wie die klassischen Renaissancekostüme zum Festschnüren gemacht wurden – und dadurch bin ich auf die Orthopädie gestoßen”, erklärt Hörmanseder.

Designerin Marina Hörmanseder fertigt ausgefallene ModeDesignerin Marina Hörmanseder fertigt ausgefallene ModeDesignerin Marina Hörmanseder fertigt ausgefallene Mode

Haute-opädie: High Fashion meets Orthopädie

Für ihre Designs verwendet sie pflanzlich gegerbtes, von Hand lackiertes Leder und zieht ihre Inspiration aus Quellen wie dem 18. Jahrhundert. Avantgardistische Lederkorsetts mit komplizierten Verschlüssen sind mit zart fließenden Stoffen kombiniert und enthüllen die Handschrift der Designerin. Ihre Entwürfe sind sowohl tragbar als auch bühnenreif: Hörmanseder schickte dem Stylisten von Lady Gaga einfach ein Lookbook per Post zu – und schon kam die Bestellung. Ebenso trug die Sängerin FKA Twigs eine Corsage von ihr bei einem Auftritt bei Jimmy Fallon.

Über die Designerin Marina Hörmanseder

Designerin und Gründerin der Fashion-Brand Marina HörmansederDie Wiener Modedesignerin studierte zunächst International Business Administration, später Modedesign an der Berliner ESMOD und am Londoner Central St. Martins College. Nach einem erfolgreichen Praktikum bei Alexander McQueen brachte sie ihre erste Kollektion auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin und der Fashion Scout in London heraus.

Auf der letzten Berliner Fashion Week zeigte sie ihre Herbst/Winter-Kollektion 2015/16 inspiriert von der Ästhetik der Kindermärchen des 19. Jahrhunderts wie ‘’Max & Moritz’’ oder ‘’Der Struwwelpeter’’.

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NEU BEI COMBYNE: WEAR ZULU

Das junge Londoner Unterwäsche-Label Wear Zulu wurde im Juli 2014 von Jack Hickmott gegründet und spezialisiert sich auf Boxershorts mit bunten, afrikanischen Mustern. Aber es steckt noch mehr dahinter: 10% vom Erlös jeder verkauften Short geht an die südafrikanische HIV/AIDS Stiftung.

Models beim Shooting des Designers Wear Zulu Blaue und bunte Shorts der Modemarke Wear Zulu

Sexy sein und gleichzeitig helfen!

Man fragt sich jetzt vielleicht warum? Es kommt daher, dass Jack Hickmott in Durban, Südafrika, aufgewachsen ist, einem Land welches weltweit unter der höchsten Pro-Kopf-AIDS-Rate leidet. Diese Tatsache hat den Designer dauerhaft geprägt und in ihm den Drang geweckt helfen zu wollen.

Seine Vision ist es Männern – und Frauen – die Möglichkeit zu geben sich durch pulsierende Farben, die bekannt sind für die afrikanische Kultur, auszudrücken und ihnen eine Vielfalt an Komfort und Style zu bieten.

Blaue Shorts von Wear Zulu Rote Shorts von Wear Zulu Blau und schwarz gemusterte Shorts von Wear Zulu

Seid mutig und sagt Ciao zu langweiligen weißen Unterhosen! Wear Zulu überzeugt mit strahlenden Mustern und einer weichen Baumwollqualität.

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NEU BEI COMBYNE: HUNTER BOOTS

Der ordinäre Gummistiefel war gestern. Hunter Boots sind wetterbeständig, bequem, chic und dabei absolut im Trend. Es gibt sie mittlerweile in unzähligen Farben und Formen, von klassischem Racing-Grün über schwarzen Lack bis hin zum knalligen Pink.

Rubber Chic

Seit 1856 werden Hunter Boots in Schottland hergestellt und weltweit vertrieben. Die Stiefel des amerikanischen Unternehmers Henry Lee stehen bis heute für herausragende Halt- und Belastbarkeit und perfekte Ergonomie. Aus dem ursprünglichen Nutzen ist mittlerweile ein modischer Trend geworden, Hunter Boots sind ein Must-have. Kombinationen mit Jeans, Minirock oder Shorts sind beliebt und sehen immer sexy aus – insbesondere bei Partys, Segeltörns oder bei Open Air Festivals.

Die stabile Sohle macht aus den Stiefeln ein äußerst strapazierfähiges, witterungsbeständiges Schuhwerk. Das tiefe Profil lässt den Träger auch im schlimmsten Festival-Matsch nicht ausrutschen. Das hochwertige Innenfutter aus Nylon hält trocken und warm.

Vom Feld zur London Fashion Week

Hunters Creative Director Alasdhair Willis – Stella McCartneys Ehemann – erweiterte die Produktpalette und präsentierte die erste Ready-To-Wear-Kollektion auf der London Fashion Week.

Ab sofort ist Hunter über die combyne App zu haben.

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NEU BEI COMBYNE: BROWNS LONDON

Fashion Establishment

Die britische Modefee Joan Burstein, oder auch Mrs B, wie sie oft genannt wird, feiert dieses Jahr den 45. Geburtstag ihres kultigen Modeladens Browns in der South Molton Street in London.

Browns Models präsentieren aktuelle Trends Browns London Models auf dem Laufsteg

Joan Burstein gründete 1970 ihren stilprägenden Store gemeinsam mit ihrem Ehemann Sidney. Heutzutage ist der Laden und vor allem Mrs B dafür bekannt, dass sie versteckte Talente wie z.B. John Galliano oder Sonia Rykiel entdeckt hat und es geschafft hat, viele weltberühmte Designer in England zu etablieren, unter anderem Alexander McQueen, Calvin Klein oder Giorgio Armani.

Browns London ist bis heute in Familienhand. Joan Bursteins Sohn Simon ist Geschäftsführer, die Tochter Caroline Kreativdirektorin und die Enkeltochter Charlotte ist verantwortlich für den Onlineshop.

Portrait der Gründerin von Browns, Joan Burstein

“Mode war schon immer meine Leidenschaft;  sie war und ist einfach ein Teil meines Lebens. Meine Tanten waren Hofschneiderinnen und meine Mutter war gelernte Damenschneiderin, deswegen habe ich meine Kleidung immer genäht bekommen. Ich weiß noch, dass ich meistens nach der Schule in das Atelier meiner Tante in Camden Town gegangen bin, weil ich so fasziniert war von der Arbeit!” – Joan Burstein

Jedes einzelne Teil wird bei Browns mit großer Sorgfalt und Liebe ausgesucht. Auf diese Weise ist der Browns-Stil stets gesichert und die hohe Qualität der Kollektion bleibt einzigartig.

Ab sofort ist eine kuratierte Auswahl der schönsten Teile bei combyne zu entdecken.

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